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Aktuelles
 

Aktuelles 2015

 

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EINSATZÜBUNG IM RAHMEN DER BRANDSCHUTZWOCHE 2015

Am Dienstag, den 29.09.2015 wurden wir im Rahmen der Brandschutzwoche 2015 gegen 18:45 Uhr

zu einem zunächst angenommenen Garagenkleinbrand nach Röthenbach a. Steinwald – Ortsteil Escheldorf

alarmiert. Als Zweiter am Einsatzort - nach der örtlich zuständigen Feuerwehr Florian Röthenbach - erhielten

wir von derer Einsatzleitung den Auftrag, eine entsprechende Wasserversorgung vom Dorfweiher aufzubauen.

Schnell war klar, dass das Feuer auch auf die umliegenden Wohn – und landwirtschaftlichen Gebäude übergreifen

würde, so dass die gesamten Wehren des zuständigen KBM – Bereichs nachalarmiert wurden.

Auf Grund dessen wurden wir im weiteren Verlauf der Einsatzübung mit der Abschnittsleitung

„Wasserversorgung und Brandbekämpfung ab Dorfweiher Röthenbach“ sowie der dortigen Verkehrsabsicherung

beauftragt.

Gegen 19:40 hieß es dann von der Einsatzleitung: Feuer aus, vermisste Person gerettet, Wasser halt und Rückbau.

Im Anschluss wurde der Ablauf im Feuerwehrgerätehaus Röthenbach nochmals mit allen Beteiligten durchgesprochen.

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Bericht: Stengl U.

 

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"Stodlkirwa" auf dem Festplatz


Auf geht's zur ersten "Stodlkirwa", auf dem Festplatz der Reuther Brauerei am Freitag, 2. Oktober, um 19 Uhr. Für beste Unterhaltung sorgt der "Oberpfälzer Buam-Express" mit seiner schmissigen Musik im beheizten Stadel.

Für den kleinen und großen Hunger gibt es Spanferkelrollbraten, Tellersulz, Obatzten, Bratwürste, Käse mit Brezen. Gerstensaft ist in genügender Menge vorhanden.

(29.09.15)

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Schaumparty 2015

Im Rahmen des Ferienprogrammes 2015 durften wir auch Heuer wieder rund 35 Kinder zu unserer traditionellen Schaumparty am Feuerwehrgerätehaus begrüßen.  Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten die Kleinen viel Spass im Schaum und beim anschließenden Abkühlen.  Für die Bewirtung der Eltern und Großeltern sorgte unsere Jugendfeuerwehr. 
Spektakulär für Gross und Klein dürfte wohl auch der gegen 14:20 Uhr gleichzeitig zur Schaumparty eingehende Brandalarm gewesen sein. Nach Aufheulen der Sirene konnten sich die gespannten Anwesenden vom schnellen und routinierten Abrücken der heimischen Feuerwehr überzeugen. 

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Bericht: Stengl U.

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FFW-Reuth Schaumparty am 07.08.15

Die Schaumparty findet am Feuerwehrhaus in Reuth, ab 13.30Uhr statt.

Bitte geben Sie ihrem Kind Kleidung zum wechseln, so wie Badesachen und Handtücher mit.

Evtl. Taschengeld für Brotzeit und Limo

Anmeldung im Rathaus Krummennaab

!!!Bei Regenwetter wird die Schaumparty auf den 21.8.2015 verschoben!!!

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Aktion „Badeweiher“ erfolgreich

3 Kameraden der Feuerwehr Reuth mit der „Alten“ Tragkraftspritze TS 8/8 im Einsatz


Reuth bei Erb./Fuchsmühl. Aufgrund eines Technischen Defektes, lief das Wasser aus dem Fuchsmühler Badeweiher aus. Da hier nicht nur die Wasserqualität sondern auch der Karpfenbestand gefährdet war, taten sich die Feuerwehren Fuchsmühl, Erbendorf, Thumsenreuth, Sigritz, Kemnath, Mitterteich, Friedenfels, Voitentann, Wiesau, Waldsassen, Tirschenreuth und Wildenreuth unter der Leitung von Wolfgang Stock, Kommandant der FF Fuchsmühl, bereits am Freitag den 03.07.2015 zusammen, um den ersten Schritt zu machen. Nach der Einwilligung der vier Fischzüchter das Wasser vom Kornthaner Weiher „abzuzapfen“, machten sich die Wehren auch gleich an die Arbeit und verlegten zwei Schlauchstrecken mit je einer Länge von 3,5 Kilometern.

Der „Hilferuf“ von Kreisbrandmeister Stefan Gleißner aus Wiesau, erreichte uns am darauffolgenden Samstagabend gegen 18.30 Uhr. Sein Anliegen bestand darin, das sich die Reuther Wehr, wenn möglich, am Sonntag um ca. 9.00 Uhr mit Tragkraftspritze zur Ablösung im Bereich Güttern einfinden sollte. Mit einer Vorbereitungszeit von ca. drei Stunden und der tatkräftigen Hilfe der Kameraden Stefan Jonek, Michael Höcht und Christian Böhm schafften sie es, unserer liebevoll restaurierten Tragkraftspritze TS 8/8 wieder ein bisschen Leben einzuhauchen und sie in kürzester Zeit für diesen „Einsatz“ vorzubereiten. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, gelang es ihnen den Motor zu starten, so dass wir um kurz nach 21.30 Uhr die erfreuliche Rückmeldung über die Teilnahme an dieser Aktion bestätigen konnten.

Voller Freude und guten Gewissens traten die Kameraden Michael Höcht, Patrick Reißnecker und Christian Böhm am Sonntag um kurz nach acht Uhr morgens mit Traktor, Anhänger und Tragkraftspritze die Reise nach Fuchsmühl an.

Am Ziel mit kleiner Verspätung angekommen, konnten wir bereits den in den ersten Minuten einen starken „Zusammenhalt“ verspüren, indem uns die Kammeraden der FF Pechbrunn beim Abladen sowie im weiteren Verlauf sehr hilfreich zur Seite standen, welches im Laufe des Tages auf Gegenseitigkeit beruhte. Nach erneut anfänglichen Startschwierigkeiten und einer Verzögerung der Wasserförderung blieb leider nichts anderes übrig, als die neue Spritze anzufordern. Dies stoppte aber keinesfalls den Kampfgeist der drei Kameraden die „Alte“ zum Laufen zu bringen. Und tatsächlich! Ca. fünf Minuten vor Eintreffen der neuen TS gelang es den dreien den VW Industriemotor zu starten und so konnte sie als letzte Verstärker Pumpe in der Schlauchleitung ihren „Dienst“ antreten, welcher erst um kurz vor 17 Uhr wieder endete und auch ohne Komplikationen und Zwischenfälle verlief, so dass wir nach den Aufräumarbeiten um ca. 19.30 Uhr am Reuther Gerätehaus uns zurückmelden konnten.

Fazit: Nach gefühlten 20 Liter Schweißverlust binnen kürzester Zeit, ca. 25 Kubikmeter aufgehaltener Wasserfördermenge, Sonnenbrand, und und und… war es dennoch ein schöner und unvergesslicher Tag an dem die FF Reuth ebenfalls ihren Beitrag zu dieser Aktion leistete!

Ein Dank geht selbstverständlich in erster Linie an den Kommandanten der Wehr, Uli Stengl, für die Einwilligung den Fuchsmühler Kameraden zu helfen.

Ein Weiterer Dank an die FF Fuchsmühl für die großartige Verpflegung, in Sachen Getränke und Essen sowie Sprit, so dass unserer Gemeinde keine einzigen Kosten entstanden, als auch den Kameraden der FF Pechbrunn.

Abschließen und nicht vergessen sei auch der unermüdlichen Einsatz des Kameraden Stefan Jonek für die mithilfe zur Instandsetzung der Spritze. Und zuletzt ein großes Dankeschön an Michael Höcht, Patrick Reißnecker und Christian Böhm, die sich kurzfristig einen kompletten Tag von einer auf die andere Minute freischaufelten, Freunde und Familie hinten anstellten um bei dieser Aktion dabei zu sein und um den Zusammenhalt in den Feuerwehren zu kräftigen.

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Bericht: 09.07.15/ Schell H.

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Schon Jung das richtige Verhalten im Brandfall lernen

Wieder einmal waren 23 Kinder des Kindergarten St. Joseph in Premenreuth im Alter von drei bis sechs Jahren  zur Brandschutz- Erziehung in das Feuerwehrhaus nach Reuth gekommen. Schon die Anfahrt war für die Steinwald – Wichtel ein Erlebnis. Unterstützt vom Kommandant Wolfgang Bauer, den Feuerwehrmann Andreas Heinz von der Wehr in Krummennaab und dem Kommandanten von Reuth Uli Stengl mit seinen Männern wurden sie mit den Feuerwehrautos zum Gerätehaus gefahren. Die Erzieherin Andrea Müller Klarner, Kinderpflegerin Tanja Stengl sowie der Praktikantin Nina Kellermann nahmen mit den Kindern auf den Bänken in der Stellhalle platz.  Die sehr disziplinierte Gruppe lauschte Aufmerksam den Erklärungen von Uli Stengl. So übten sie nach kurzer Zeit schon am Telefon das richtige Absetzen  eines Notrufes. Gespannt verfolgten sie das Anlegen der Atemschutzausrüstung  bei  Andreas Heinz.  Mit diesem Beispiel will man den Kindern die Angst beim Eintreffen der Retter nehmen. Kommandant Wolfgang Bauer erklärte dabei Schritt für Schritt den Sinn der Ausrüstungs- Gegenstände. Für einige sorgte die Ausrüstung am Mann dennoch für Unbehagen. Aber das war schnell wieder vorbei. Ging es danach doch zum Einsatz an die Spritze. Hier durfte jedes Kind einen Eimer aus der Entfernung mit dem Wasserstrahl umwerfen. Nach dieser Anstrengung wurde sich im Pavillon am Platz mit Würstchen, Semmel und Getränken gestärkt. Mit einem lautstarkem >>Auf Wiedersehen<< verabschiedeten sich die Kinder von der Feuerwehr. Vor ihrer Rückfahrt überreichten die Erzieherinnen zum Dank jedem Helfer ein kleines lustiges Präsent.

Von links stehend: Kommandant von Krummennaab Wolfgang Bauer, Atemschutzträger Andreas Heinz, Kommandant von Reuth Uli Stengl

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Erstellt: 02.06.15/ Schell H.     

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In Reuth bei Erbendorf grüßen zwei Maibäume ins Land

Bei trübem und kaltem Wetter stellten die Feuerwehrmänner vor dem Gerätehaus einen passablen Maibaum auf. Unterstützt von Mathias Zahn und seinem Traktor sowie 16 Feuerwehrlern mit Muskelkraft stand der Frühlingsbote in kurzer Zeit. Voller Erwartung warteten die Mädchen und Buben auf den von Wolfgang Rupprecht gespendeten Kindermaibaum. Schon morgens um 7 Uhr fuhren elf Kinder, von einigen Vätern begleitet, mit dem Ehrenkommandanten Werner Käs in den Wald. Dort wurde der passende Baum ausgesucht, gefällt und geschält. Dabei packten auch die Kinder kräftig zu. Dann ging es ans Schmücken. Die kleinen Helfer durften mit Farbe ihren Namen auf den Stamm schreiben.


          

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Nachdem die beiden Bäume standen, konnte man zum gemütlichen Teil kommen. Alle stärkten sich mit Steaks und Bratwürsten. Gemütlich war es auch in der Kaffeestube. Raffinierte Kuchen und Torten wurden den Gästen zum Genießen angeboten. Trotz Petrus' schlechter Laune war das Maibaumfest wieder eine gute Sache.

Erstellt: 06.05.15/ Dietl A.      Qelle: Oberpfalznetz

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Jugend stellt Osterbrunnen vorm Feuerwehrhaus auf

Trotz winterlicher Temperaturen machte sich die Jugend mit ihrem Jugendwart Sven Kargus und zweitem Kommandanten Christian Böhm der Feuerwehr Reuth wieder daran, den Brunnen vor dem Gerätehaus österlich zu schmücken. Schon seit geraumer Zeit ist es zur Gewohnheit geworden, dass die Jugendgruppe den Osterschmuck für die Bevölkerung zur Schau stellt.

Wenn auch nicht so prunkvoll und groß wie die anderen Brunnen, so können sich Groß und Klein an den vielen Dingen am Feuerwehrbrunnen erfreuen.

Erstellt: 29.03.15/ Dietl A.

Qelle: oberpfalznetz

 

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Ausbildung für den neuen Digitalfunk - Erste "Endanwender-Schulung" der Feuerwehren im Landkreis Tirschenreuth

05.03.15/ Böhm Ch.

Reuth b. Erbendorf. Am letzten Samstag brach für Führungsdienstgrade der Feuerwehren aus Röthenbach am Steinwald, Premenreuth, Reuth b. Erbendorf und Wildenreuth das neue „Funkzeitalter“ an. Der Digitalfunk löst den in die Jahre gekommenen Analogfunk in nächster Zeit nach und nach ab. Aus diesem Grund ist es nötig diese Schulungen abzuhalten.

Unter der Leitung von Kreisbrandmeister Herbert Thurm und zweiten Kommandanten Christian Böhm standen für die 17 Feuerwehrmänner Vormittags ein breitgefächerter theoretischer Teil mit Themen wie zum Beispiel Rechts- und Betriebliche Grundlagen, Einsatztaktik und vieles mehr auf den Plan, bevor sie mit ihren Helfern Markus Krenkel und Michael Gröschl den Teilnehmern endlich die nagelneuen Handfunkgeräte aushändigen konnten.

Vier Gruppen, vier verschiedene Stationen

Erwartungsvoll absolvierten die Teilnehmer den Praktischen Teil, der sich über den gesamten Nachmittag streckte. Dabei wurden sie auf vier Gruppen aufgeteilt. Nach und nach galt es für die Gruppen die vier verschiedenen Stationen abzuarbeiten.

Behandelt wurden Themen wie, Erstellen eines Funkkonzeptes anhand von Einsatzbeispielen, Gerätebedienung, Möglichkeiten der neuen Geräte und Änderungen zum Analogfunk sowie den Einsatz der sogenannten Reparaturfunktion, welche zur Reichweitenerhöhung der Funkgeräte dient und die Sprachqualität bei extremer Lautstärke und Störquellen im Umfeld .

Besonders beim letzteren waren alle Teilnehmer mehr als positiv Überrascht über die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten der neuen Technik .Das Geräte mit bestimmten Geräuschfiltern welches die Aufgabe einer einwandfreien Sprachübermittlung gewährleistet. Hierin waren sich die Teilnehmer einig, „so eine klare und sehr gute Sprachqualität hatten wir noch nie auf unseren Anlogen Geräten“ . Nichts destotrotz gibt es aber dennoch eine kleine Schattenseite bei der neuen Technik welche aber im angemessenen Rahmen bleiben und die Teilnehmer somit speziell auf Gegenmaßnahmen geschult wurden.


1. Bürgermeister von Reuth, Werner Prucker überzeugte sich am Nachmittag noch selbst von der Leistung der neuen Technik. In seinen Grußworten bedankte er sich bei den Feuerwehrmännern für die Bereitschaft ihre Freizeit zu opfern, um sich für die neue digitale Technik weiter zu bilden. Auch an die Ausbilder mit ihren Helfern fand er anerkennende Worte für den enormen Zeitaufwand zur Vorbereitung des Lehrganges und dessen Organisation. Letztendlich geschehe ja dies alles, um der Bevölkerung den bestmöglichen Schutz und eine schnelle Hilfeleistung zu gewährleisten.

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Unter neun Einsätzen auch ein Fehlalarm. -Kommandant Uli Stengl sieht wieder steigendes Interesse-. Nachwuchswerbung steht im Vordergrund.

05.03.15/ ang 

Reuth bei Erbendorf. (ang) Wie engagiert Uli Stengl seine Aufgabe als Feuerwehrkommandant angeht, davon konnten sich die Besucher der Jahreshauptversammlung sehr eindringlich überzeugen. Was in seinem leidenschaftlich vorgetragenen Bericht, bei dem auch keinesfalls kritische Anmerkungen fehlten, beeindruckte, war sein Bemühen um die Gemeinsamkeiten innerhalb der drei Gemeindewehren. "Das leider noch immer in einigen wenigen Köpfen verankerte Konkurrenzdenken muss gemildert werden oder besser ganz verschwinden", unterstrich er seine dahinzielenden Ambitionen, "durch die in jüngster Vergangenheit verstärkten Gemeinschaftsübungen sind wir auf einem guten Weg." Nachdem er zuletzt das Interesse einiger seiner Aktiven mit Besorgnis betrachtete, sahen er und sein Stellvertreter Christian Böhm hinsichtlich der Übungsbesuche im Vorjahr wieder eine positive Tendenz.

Sorgen bereitet eher der spärlich vorhandene Nachwuchs, umso mehr bewunderte der Kommandant die beiden Jugendwarte Sven Kargus und Peter Prucker für deren vorbildliche Bemühungen.

Neunmal wurde seine 28 Köpfe zählende Mannschaft 2014 alarmiert, darunter auch ein Fehlalarm, der durch das Abbrennen eines unangemeldeten Feuers ausgelöst wurde. Bis auf den Brand in einer Lagerhalle in Erbendorf waren die Einsätze allesamt unter "Technische Hilfeleistungen" einzuordnen. Die Probleme, die eine Alarmierung während des Tages aufwirft, weil fast alle Aktiven auswärts beschäftigt seien, musste der Kommandant nicht mehr detailliert erklären. Stolz zeigte sich Stengl auf den guten Ausbildungsstand seiner Wehr, eine Löschgruppe stellte sich der Leistungsprüfung und seine Mannen scheuen auch keinerlei Lehrgangsanforderungen. Aktuell könne er auf acht Gruppenführer, neun Maschinisten und zwölf auf Motorsäge Ausgebildete zurückgreifen, Sprechfunkausbildung haben fast alle Aktiven, auch für heuer sind bereits drei Mann zur Truppmann- und vier zur Truppführer Ausbildung vorgesehen, betonte der Kommandant.

Zur Öffentlichkeitsarbeit zählte Uli Stengl die beiden Kinder-Aktionen, im Juli mit dem Besuch des Kindergartens zur Brandschutz-Früherziehung und im August die Schaumparty im Rahmen des Ferienprogramms. In diesem Zusammenhang dankte der Kommandant allen Helfern, allen voran den Frauen der Floriansjünger, sowie seinen Aktiven und Dienstgraden, der Gemeinde mit Werner Prucker und dessen Bürgermeister-Vorgänger Josef Zölch und ganz besonders seinem Stellvertreter Christian Böhm. Mit einem Gruß von seiner Gattin Corinna bedankte sich Stengl abschließend für den überwältigenden Spalierempfang bei ihrer Eheschließung im Juli.

Für die momentan nur vier Feuerwehranwärter zählende Jugendgruppe berichtete Peter Prucker, dass im Vorjahr mehrere, speziell auf den Nachwuchs zugeschnittene Ausbildungsmaßnahmen und auch einige gemeinschaftsfördernde Veranstaltungen durchgeführt wurden. Mit der Gestaltung des Osterbrunnens, bei der Schaumparty und den vom Ehrenkommandanten Werner Käß initiierten Aufstellen des Kindermaibaumes traten die Jugendlichen an die Öffentlichkeit. Wie schon Kommandant Stengl betonte, beabsichtigt die Wehr, eine Informationsbroschüre mit der Absicht zu gestalten, wieder mehr Bürger und vor allem die Jugend für den "Dienst am Nächsten" zu gewinnen, meinte Peter Prucker in Vertretung des ersten Jugendwartes Sven Kargus. Auch die unter www.ffw-reuth.com erreichbare Homepage wurde von Andre Dietl überarbeitet, womit sich jedermann zeitnah über die Aktivitäten innerhalb der Wehr online informieren kann.

Einige Kameraden konnte der Kommandant für langjährige aktive Dienstzeiten ehren, für zehn Jahre Sven Kargus und Michael Höcht, für 25 Jahre Klaus Hruschka und für 30 Jahre Markus Giehl und Uwe Beyer.

Krankheitsbedingt war leider nur ein Teil der zu Ehrenden anwesend, Bedauern äußerte Stengl, dass er im Vorjahr altersbedingt Ottmar Böhm nach "47 Dienstjahren" in den "aktiven Un-Ruhestand" verabschieden musste. Zuvor ehrten Werner Prucker und Neu-Vorsitzender Andreas Hruschka Mitglieder für langjährige Zugehörigkeit zum Feuerwehrverein, Manuel Neugirg und Klaus Hruschka für 25 Jahre, Günther Konz und Rupert Zapf für 40 Jahre, sowie Peter Schwohnke und Wolfgang Schmidt für 50 Jahre.

 

Nur einige der Geehrten konnten bei der Feuerwehr-Jahreshauptversammlung zugegen sein. Von links: Uli Stengl, Manuel Neugirg, Uwe Beyer, Markus Giehl, Andreas Hruschka, Werner Prucker, Markus Neugirg, sowie Peter Schwohnke (sitzend). Bild: ang

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